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Mittwoch, 28. September 2011

Der Silicon-Effekt




In der kalifornischen Computertechnik-Branche setzen sich Frauen auf oberster Ebene ganz ohne Quoten-Regelung durch. Müssen sich auch hierzulande Männer auf diese Entwicklung gefasst machen?

 
 














Am Steuer von Hewlett Packard: Meg Whitman.
Bild: Reuters

  
Erst war da Carly Fiorina: Als sie 1999 Konzernchefin wurde und das Ruder bei Hewlett-Packard übernahm, bildete sie noch eine vielbestaunte Ausnahme. Rasch wurde Fiorina herumgereicht und gefeiert als eine der mächtigsten Frauen der Welt. Als sie dann 2005 gefeuert wurde, übernahm zwar ein Mann ihre Position – doch der bekam eine Chefin. Denn zur Chairwoman (Verwaltungsratspräsidentin) ernannte Hewlett-Packard zeitgleich Patricia Dunn, eine Bankerin mit Journalismus-Ausbildung. Dunn musste zwar nur ein Jahr später im Rahmen eines Überwachungsskandals zurücktreten, aber die Frauenreihe setzte sich fort. 2010 übernahm Catherine Lesjak interimistisch die Leitung des 125-Milliarden-Konzerns; sie fungiert heute noch als Finanzchefin. (Lesen Sie auch: «Sorry, Gentlemen: Frauen sind besser!»)Hewlett-Packard, Ebay, Xerox
Und nun, nach dem ebenfalls kurzfristigen Intermezzo des deutschen Konzernleiters Léo Apotheker, setzt sich, wie letzte Woche bekannt gegeben, Meg Whitman ans Steuer von Hewlett-Packard. Dabei wird sie sowohl als Präsidentin als auch als CEO amtieren – eine Doppelrolle, die sie früher schon bei Ebay wahrgenommen hatte.
Hewlett-Packard, Ebay – und erwähnt sei auch Xerox, ein Gerätehersteller mit ähnlicher Vergangenheit wie HP. Der IT-Konzern mit 350'000 Angestellten wird von Ursula Burns geleitet; sie ist Präsidentin und CEO. Die letztere Funktion übernahm Burns in einer Doppelrolle, nachdem die frühere Konzernchefin Anne Mulcahy 2009 in Pension gegangen war.
Kurz: Entgegen jedem Klischee können sich Frauen in Technologiekonzernen offenbar durchaus gut durchsetzen – wenn nicht sogar besser als in anderen Branchen. Weitere Beispiele gefällig? Facebook hat Sheryl Sandberg als Chief Operations Officer. Zwei der wichtigsten Figuren in der Google-Konzernleitung sind Susan Wojcicki, die Werbechefin, und Marissa Mayer, Chefin Maps&Location. Der Software-Gigant Oracle wird von Safra Catz präsidiert. Und bis vor kurzem stand Carol Bartz Yahoo vor. (Lesen Sie dazu auch: «Schon wieder nicht befördert?»)
Frau und Technik – ein neues Traumpaar?
Das sind, es sei gestanden, erst vage Indizien. Sie helfen höchstens mit, das berühmte Vorurteil endgültig zu zerstören: Frauen und Technik? Geht nicht. Aber es ist noch nicht mal ein starker Trend. Zumal Ähnliches von europäischen, gar schweizerischen Technologiefirmen kaum behauptet werden kann (selbst wenn man ABB-Schweiz-Chefin Jasmin Staiblin gebührend berücksichtigt).
Trotzdem: Was sich mit Meg Whitman und ihren Kolleginnen abzeichnet, ist sehr, sehr bemerkenswert. Aus zwei Gründen.
Ersten kann mittlerweile in einzelnen Grosskonzernen offenbar ein Milieu entstehen, in welchem die Frau in der Konzernleitung nicht Einzelfall bleibt. Mehr noch: Zum ersten Mal überhaupt wurde hier die Frau an der obersten Spitze eines börsenkotierten Globalkonzerns über mehrere Jahre und Reorganisationen hinweg zur Regel.
Und zweitens: Insgesamt kann offenbar eine Branchenkultur entstehen, in der die Frau am Steuer firmenübergreifend üblich wird. Dadurch geschehen auch Wechsel auf oberster Stufe – zum Beispiel von Ebay zu HP –, und es erwächst ein funktionierender Pool an Kandidatinnen für CEO-Ämter.
Cluster statt Quote
HP, Ebay, Oracle, Yahoo, Facebook, Google...: Dass diese Entwicklung ausgerechnet im kalifornischen Silicon Valley ans Licht kommt, dürfte kaum Zufall sein. Denn gerade hier wurde ja ein Phänomen greifbar, das unsere Wirtschaft, ja unser ganzes Leben stark prägt: Es ist die Kraft des Clusters. Danach braucht es eine gewisse Menge an vorbildlichen Firmen, die sich gegenseitig befruchten – sobald aber diese Menge erreicht ist, entsteht eine Macht, welche die ganze Welt verändern kann.
Das Silicon Valley hat dies schon mehrfach bewiesen. Macht es uns jetzt tatsächlich die nächste Revolution vor?  (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Was haltet Euch noch davon ab etwas zu bewegen und selbständig zu werden - es winken nicht überall solche Chancen, aber hier gibt es  eine Chance, am Weltkonformsten Wirtschaftssystem teilzunehmen....
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PEXAN Marketing
Ich wünsche einen erfolgreichen Tag
Jacky Lener

Samstag, 17. September 2011

Post-Angestellte demonstrieren gegen Rationalisierungen

Rund 500 Post-Angestellte haben an einer Kundgebung in Bern gegen das Rationalisierungsprojekt «Distrinova» protestiert. Die Kundgebungsteilnehmer befürchten, dass bei der Briefzustellung viele Jobs in Teilzeitstellen umgewandelt werden.

Mehrere Demonstranten mit Bannern.(© keystone)

Trillerpfeifen-Konzert gegen das Rationalisierungs-projekt «Distrinova».
Mit «Distrinova» will die Post die Briefzustellung weiter automatisieren und damit 270 Stellen einsparen. Entlassungen soll es nicht geben. Der Abbau könne durch natürliche Fluktuationen aufgefangen werden, versicherte die Post im Juni.
Die Gewerkschaft Syndicom, die zur Kundgebung aufgerufen hatte, kritisierte, die Post sage nur die halbe Wahrheit. Es sei zu befürchten, dass beinahe die Hälfte der verbleibenden Arbeitsplätze zu Teilzeitstellen werden.
Verschiedene Redner betonten in Bern, dass ein Pöstler heute von seinem Lohn könne, auch mit einer Familie. Mit «Distrinova» könnte sich dies ändern, denn mit einem Teilzeitjob werde es gerade für Familien finanziell bald einmal eng.

«Effizient aussortiert»
Hinter den bedrohten 270 Stellen, stünden rund 350 Mitarbeitende, «die effizient aussortiert und weggestellt werden», sagte Syndicom-Zentralsekretär Heinz Suter vor den Kundgebungsteilnehmern in Bern.
Die Post restrukturiere und optimiere ihre Gewinne auf dem Buckel des Personals, doppelte Fritz Gurtner von der Gewerkschaft Syndicom nach. Die aus der ganzen Schweiz angereisten Pöstler quittierten dies mit einem lauten Trillerpfeifen-Konzert an die Adresse der Post-Führung.
Flankierende Massnahmen
Die Gewerkschaft fordert von der Post als flankierende Massnahme, dass die wöchentliche Arbeitszeit der Zustell-Mitarbeiter um fünf Stunden bei gleichem Lohn reduziert wird.
Dies sei die einzige Möglichkeit, wie «die von der Automatisierung gefressene Zeit» kompensiert werden könne, betonte Suter. Eine erste Verhandlungsrunde mit der Post habe allerdings noch kein Ergebnis gebracht.
Die Kundgebung auf der Berner Schützenmatt vom Samstag war übrigens die erste der neuen Gewerkschaft Syndicom. Diese war im Dezember 2010 aus einer Fusion der Mediengewerkschaft Comedia mit der Gewerkschaft Kommunikation entstanden.

Und was nun - die Wirtschaftskriese wird immer schlimmer und die Scheere zwischen arm und Reich immer grösser. Erarbeiten Sie Plan B bevor Sie ihn brauchen

Jacky Lener

Montag, 12. September 2011

Verdienst mit Vitamin B und Network-Marketing

Ein Viertel aller Millionäre haben Ihre Ziele dank Network Marketing erreicht!


Wie funktioniert Network - Marketing und was ist das überhaupt?

Es ist ein einfaches System, das Sie bereits alltäglich betreiben, ohne es zu wissen! Sie empfehlen Produkte oder Dienstleistungen weiter, mit denen Sie selbst zufrieden, von denen Sie überzeugt sind. Sie bestellen diese(s) Produkt(e) für Ihren Eigenbedarf und sprechen darüber in Ihrem Bekanntenkreis. Durch die Empfehlung in Ihrem Umfeld und die Provisionen auf die dank Ihrer Empfehlung gemachten Umsätze, bauen Sie sich ein langfristiges Stabiles (Zusatz-)einkommen bzw. eine Rente auf.

Das nennt man passives Einkommen, nicht weil man dafür nichts zu tun bräuchte (das wäre zu schön um wahr zu sein und wenig realistisch…), sondern weil das Ganze dank der Duplikation ab einem bestimmten Zeitpunkt zum Selbstläufer wird und - sofern Sie zu Beginn richtig aufbauen - sich Ihr Vertriebsnetz ständig vergrößert. Indem Sie anderen helfen sich einen (Neben-)verdienst aufzubauen, profitieren auch Sie selbst davon; ein zutiefst demokratisches und gerechtes System also, in dem auf Teamwork und Zusammenarbeit gesetzt wird! Egoisten und Ellenbogentypen spuckt das System wieder aus, denn hier geht es um Kommunikation und Miteinander. Je schneller und zielorientierter Sie Ihr eigenes Vertriebsnetz mit Hilfe Ihres Sponsors aufbauen, desto rascher erzielen Sie ein wachsendes Passiv-Einkommen.

Die zweite Phase

Die erste Network-Phase auf dem Markt führte dazu, dass einige unseriöse Firmen und inzwischen verbotene Pyramiden- oder Schneeballsysteme unter dem Mäntelchen des MLM (Multilevel Marketing) ihr Unwesen trieben und somit das Image des seriösen Network-Marketings beeinträchtigten. Doch schwarze Schafe gibt es überall, sie helfen die Unterschiede deutlich zu machen, und inzwischen hat sich die Spreu vom Weizen getrennt, so dass diese in einem sich rapide ändernden Arbeitsmarkt zukunftsweisende Branche endlich die ihr zustehende Anerkennung erhält. Dank der natürlichen Auslese treten nunmehr die seriösen und soliden Network-Marketing Firmen in eine enorme zweite Wachstumsphase ein, deren Ende in keiner Weise absehbar ist und die von Spezialisten als DIE Branche der Zukunft angesehen wird. In den USA sind bereits 20 Millionen Menschen im Network-Marketing tätig,

Tendenz ständig steigend, eine Sättigung dank hochwertigster Verbrauchsgüter ausgeschlossen. (Hierzu ein Beispiel: Fast jeder hat heute ein Auto und eine Waschmaschine. Ist deshalb der Markt gesättigt? Nein. Im Gegenteil. Und Network-Marketing arbeitet mit Produkten des alltäglichen Bedarfs!

Passives Einkommen

Dies bedeutet: Einkommen, für das man gearbeitet hat, jedoch nicht immer weiter bis zum Sankt Nimmerleinstag ständig Lebenszeit gegen Stunden- oder Monatslohn eintauschen muss. Passives Einkommen bedeutet, dass Sie langfristig von den Früchten Ihrer Arbeit profitieren, indem Sie die Macht der Duplikation oder Multiplikation nutzen, ähnlich wie dies bei Zinsen für eine Geldanlage oder bei Tantiemen für eine bereits länger zurückliegende künstlerische Leistung der Fall ist. Die Wohlhabenden bedienen sich seit Urzeiten derartiger Systeme, es würde ihnen nie in den Sinn kommen ihre kostbare Lebenszeit gegen von anderen festgelegte Stundenlöhne zu verkaufen… Hier finden Sie nämlich einen ganz wesentlichen Vorteil Ihrer Tätigkeit im Network: Auch bei Krankheit oder längerem Urlaub laufen Ihre Zahlungen weiter. Als Selbständiger hat man ansonsten oftmals das Problem, dass bei Urlaub oder Krankheit kein Geld mehr in die Kasse fließt. Auch als Angestellter heißt der unbarmherzige Deal, auf den sich 95% der Bevölkerung in Unkenntnis von Alternativen ihr Leben lang einlässt „Zeit gegen Geld".

Network-Marketing ist die weltweit einzige Branche, in der auch Menschen ohne besondere Vorkenntnisse und Qualifikationen, ohne tadellosen Lebenslauf, die Möglichkeit haben außergewöhnlich viel Geld zu verdienen. Und ein Nebeneinkommen von einigen hundert Euro, welches das Leben vieler Menschen schon viel angenehmer und einfacher machen würde, ist ohne großen Aufwand in absehbarer Zeit zu erzielen.

Zu verlieren gibt es nichts, zu gewinnen eine ganz neue Freiheit und Lebensqualität!

In unserem neuen Jahrtausend betreiben Sie entweder Ihr eigenes Network-Marketing Geschäft oder sie kaufen bei Leuten, die ein solches besitzen! Herumkommen wird man um diese Boom-Branche der Zukunft kaum noch. 

(von Andreas May) 

Unser Network-Marketing Unternehmen bietet Ihnen all diese Vorteile einer modernen Network - Organisation Weltweit. Teamaufbau, Residuales Einkommen und Sie werden unterstützt so lange Sie es wollen oder brauchen - es liegt an Ihnen. Fangen Sie an und halten Sie durch - es lohnt sich


Eingestellt 
PEXAN Marketing


Jacky Lener

Dienstag, 6. September 2011

Was ist eigentlich NETWORK MARKETING?

NETWORK MARKETING ist eine Form des Direktvertriebs.

(auch Multilevelmarketing, MLM, Strukturvertrieb, Netzwerkvertrieb)


Es beschreibt die Möglichkeit, Produkte jedem beliebigen, interessierten Konsumenten durch ein Netzwerk selbständiger Vertragshändler direkt anzubieten, wobei der klassische Einzelhandel umgangen wird. 

Sie können alles selber machen und 100% dafür "ernten".

Sie können aber auch von 100 anderen Leuten je 1% haben! 

Der einzelne Vertragshändler vertreibt also nicht nur Produkte, sondern ist darüber hinaus bestrebt, weitere Geschäftspartner für dieses Vertriebsnetz zu gewinnen, welche ihrerseits Produkte an Kunden vertreiben und neue Geschäftspartner gewinnen.
Dafür partizipiert der Anwerbende am Verkaufsergebnis in Form von Bonuszahlungen. In einem weiteren Schritt erhält er ausserdem Zahlungen aus dem Umsatz weiterer Vertriebspartner, welche von seinen Vertriebspartnern angeworben werden. Leider besteht in der öffentlichen Meinung immer noch das Vorurteil, hier schnell reich zu werden zu Lasten anderer. Beides stimmt nicht, denn die Grundlage allen Einkommens liegt im Verkauf.
Die einzelnen Unternehmen arbeiten mit unterschiedlichen Bonussystemen. Die Investitionen sind gegenüber einer herkömmlichen Geschäftsgründung minimal. So können Sie bereits bei manchen Firmen für ca. 150 Sfr. ein komplettes Starterpaket mit Produkten, Video und Formularen usw. erhalten.

NETWORK MARKETING bietet dem Endverbraucher Vorteile:

  • Unabhängigkeit von Ladenöffnungszeiten
  • Bequem einkaufen Zuhause
  • Erstklassige Beratung und Kundenservice
 Jeder Mensch ist für sich selber verantwortlich. Mit Network Marketing können Sie sich eine Existenz aufbauen ohne von irgend jemandem abhängig zu sein ausser von IHREM Einsatz. Network Marketing bedeutet auch DUPLIZIEREN - lernen und weitergeben, damit auch Ihre Geschäftspartner Erfolg habeb.

Ich wünsche viel Erfolg
PEXAN Marketing Jacky Lener
www.pexan.acnrep.com

Donnerstag, 1. September 2011

Kommission will Mindestzinssatz der 2. Säule auf 1,5 Prozent senken

Bild zum Artikel
Das Altersguthaben wächst mit 1,5 Prozent Zins weniger an (Symbolbild)
Bild: Keystone

Den Versicherten droht ein langsameres Wachstum ihrer Altersguthaben. Die Kommission für berufliche Vorsorge will den Mindestzinssatz für die Pensionskasse von 2 auf 1,5 Prozent senken. Dies empfiehlt sie dem Bundesrat, der im Herbst entscheidet. Es wäre das erste Mal, dass der Satz unter 2 Prozent fiele.

 

Wie die BVG-Kommission am Donnerstag mitteilte, haben sich ihre Mitglieder mehrheitlich für die Senkung per 2012 ausgesprochen. Der Satz legt fest, wie hoch das Alterskapital mindestens verzinst werden muss, das für die Arbeitnehmer gespart wurde. Je tiefer der Satz, umso weniger stark wachsen die Altersguthaben.
Folgt der Bundesrat wie bisher den Empfehlungen der Kommission, wäre es das erste Mal, dass der Satz unter 2 Prozent fiele.
Die Vorschläge der Kommissionsmitglieder reichten von 1 bis 2 Prozent. Kommissionspräsident Claude Frey sagte auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda, in der internen Abstimmung 1 versus 2 Prozent war eine deutliche Mehrheit für eine Senkung: 12 Mitglieder stimmten dafür, 5 dagegen, und jemand enthielt sich der Stimme.
In der Abstimmung 1 gegen 1,5 Prozent haben sich laut Frey 10 Mitglieder für den höheren Satz ausgesprochen, 8 waren für 1 Prozent. Enthaltungen gab es keine, dafür "eine starke Minderheit" für den noch tieferen Satz von 1,25 Prozent, wie Frey sagte.
2008 letztmals gesenkt
Der Bundesrat muss den Satz von Gesetzes wegen alle zwei Jahre prüfen und konsultiert dafür sowohl die BVG-Kommission als auch die Sozialpartner. Dieses Jahr hätte er keine Anhörung durchführen müssen, tat es aber wegen der Entwicklungen auf dem Finanzmarkt gleichwohl. Die Konsultation lief Ende August ab.
Von den Sozialpartnern äusserten sich unter anderem der Arbeitgeberverband (SAV) und der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse. Während die Arbeitnehmer den Zinssatz bei 2 Prozent behalten wollen, empfehlen die Arbeitgeber einen Satz von knapp 1,5 Prozent. Der SAV bezieht sich auf die "von ihm favorisierte Formel", wie er mitteilte. Die Gewerkschafter argumentieren, die 2 Prozent wären "ein wichtiges Signal für die Stabilität der zweiten Säule".
Früher waren es 4 Prozent
Von 1985 bis 2002 hatte der Mindestzinssatz noch 4 Prozent betragen. Seit dem Platzen der Internetblase zu Beginn des Jahrtausends wird er regelmässig der Börsenentwicklung angepasst.
Dieser Zinssatz legt fest, zu welchem Satz das Vorsorgeguthaben der Versicherten im BVG-Obligatorium mindestens verzinst werden muss.
(sda)
Man sollte PlanB haben bevor man ihn braucht. Alle diese Manipulationen wodurch nur der Mittelstand (von den Armen in unserem Land dürfen wir gar nicht sprechen), nicht aber die obere Schicht betroffen ist, profitieren schlussendlich wieder Diejenigen, welche schon genug haben.

Vorsorge ist nicht mehr nur alleine die AHV, die Pensionskasse und die 3. Säule - sorgen Sie selber vor, denn auf sich selber kann man sich am besten verlassen.
Ich wünsche  viel Erfolg
Jacky Lener
www.pexan.acnrep.com