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Freitag, 4. November 2011

Verdienst mit Network-Marketing


Ein Viertel aller Millionäre haben Ihre Ziele dank Network Marketing erreicht!


Wie funktioniert Network - Marketing und was ist das überhaupt?
Es ist ein einfaches System, das Sie bereits alltäglich betreiben, ohne es zu wissen! Sie empfehlen Produkte oder Dienstleistungen weiter, mit denen Sie selbst zufrieden, von denen Sie überzeugt sind. Sie bestellen diese(s) Produkt (e) für Ihren Eigenbedarf und sprechen darüber in Ihrem Bekanntenkreis. Durch die Empfehlung in Ihrem Umfeld und die Provisionen auf die dank Ihrer Empfehlung gemachten Umsätze, bauen Sie sich ein langfristiges Stabiles (Zusatz-)einkommen bzw. eine Rente auf.

Das nennt man passives Einkommen, nicht weil man dafür nichts zu tun bräuchte (das wäre zu schön um wahr zu sein und wenig realistisch…), sondern weil das Ganze dank der Duplikation ab einem bestimmten Zeitpunkt zum Selbstläufer wird und - sofern Sie zu Beginn richtig aufbauen - sich Ihr Vertriebsnetz ständig vergrößert. Indem Sie anderen helfen sich einen (Neben-)verdienst aufzubauen, profitieren auch Sie selbst davon; ein zutiefst demokratisches und gerechtes System also, in dem auf Teamwork und Zusammenarbeit gesetzt wird! Egoisten und Ellenbogentypen spuckt das System wieder aus, denn hier geht es um Kommunikation und Miteinander. Je schneller und zielorientierter Sie Ihr eigenes Vertriebsnetz mit Hilfe Ihres Sponsors aufbauen, desto rascher erzielen Sie ein wachsendes Passiv-Einkommen.

Die zweite Phase
Die erste Network-Phase auf dem Markt führte dazu, dass einige unseriöse Firmen und inzwischen verbotene Pyramiden- oder Schneeballsysteme unter dem Mäntelchen des MLM (Multilevel Marketing) ihr Unwesen trieben und somit das Image des seriösen Network-Marketings beeinträchtigten. Doch schwarze Schafe gibt es überall, sie helfen die Unterschiede deutlich zu machen, und inzwischen hat sich die Spreu vom Weizen getrennt, so dass diese in einem sich rapide ändernden Arbeitsmarkt zukunftsweisende Branche endlich die ihr zustehende Anerkennung erhält. Dank der natürlichen Auslese treten nunmehr die seriösen und soliden Network-Marketing Firmen in eine enorme zweite Wachstumsphase ein, deren Ende in keiner Weise absehbar ist und die von Spezialisten als DIE Branche der Zukunft angesehen wird. In den USA sind bereits 20 Millionen Menschen im Network-Marketing tätig,

Tendenz ständig steigend, eine Sättigung dank hochwertigster Verbrauchsgüter ausgeschlossen. (Hierzu ein Beispiel: Fast jeder hat heute ein Auto und eine Waschmaschine. Ist deshalb der Markt gesättigt? Nein. Im Gegenteil. Und Network-Marketing arbeitet mit Produkten des alltäglichen Bedarfs!

Passives Einkommen
Dies bedeutet: Einkommen, für das man gearbeitet hat, jedoch nicht immer weiter bis zum Sankt Nimmerleinstag ständig Lebenszeit gegen Stunden- oder Monatslohn eintauschen muss. Passives Einkommen bedeutet, dass Sie langfristig von den Früchten Ihrer Arbeit profitieren, indem Sie die Macht der Duplikation oder Multiplikation nutzen, ähnlich wie dies bei Zinsen für eine Geldanlage oder bei Tantiemen für eine bereits länger zurückliegende künstlerische Leistung der Fall ist. Die Wohlhabenden bedienen sich seit Urzeiten derartiger Systeme, es würde ihnen nie in den Sinn kommen ihre kostbare Lebenszeit gegen von anderen festgelegte Stundenlöhne zu verkaufen… Hier finden Sie nämlich einen ganz wesentlichen Vorteil Ihrer Tätigkeit im Network: Auch bei Krankheit oder längerem Urlaub laufen Ihre Zahlungen weiter. Als Selbständiger hat man ansonsten oftmals das Problem, dass bei Urlaub oder Krankheit kein Geld mehr in die Kasse fließt. Auch als Angestellter heißt der unbarmherzige Deal, auf den sich 95% der Bevölkerung in Unkenntnis von Alternativen ihr Leben lang einlässt „Zeit gegen Geld".

Network-Marketing ist die weltweit einzige Branche, in der auch Menschen ohne besondere Vorkenntnisse und Qualifikationen, ohne tadellosen Lebenslauf, die Möglichkeit haben außergewöhnlich viel Geld zu verdienen. Und ein Nebeneinkommen von einigen hundert Euro, welches das Leben vieler Menschen schon viel angenehmer und einfacher machen würde, ist ohne großen Aufwand in absehbarer Zeit zu erzielen.

Zu verlieren gibt es nichts, zu gewinnen eine ganz neue Freiheit und Lebensqualität!

In unserem neuen Jahrtausend betreiben Sie entweder Ihr eigenes Network-Marketing Geschäft oder sie kaufen bei Leuten, die ein solches besitzen! Herumkommen wird man um diese Boom-Branche der Zukunft kaum noch.

(von Andreas May) 

Unser Network-Marketing Unternehmen bietet Ihnen all diese Vorteile einer modernen Network - Organisation Weltweit. Teamaufbau, Residuales Einkommen und Sie werden unterstützt so lange Sie es wollen oder brauchen - es liegt an Ihnen. Fangen Sie an und halten Sie durch - es lohnt sich


Eingestellt
PEXAN Marketing


Jacky Lener

Donnerstag, 1. September 2011

Kommission will Mindestzinssatz der 2. Säule auf 1,5 Prozent senken

Bild zum Artikel
Das Altersguthaben wächst mit 1,5 Prozent Zins weniger an (Symbolbild)
Bild: Keystone

Den Versicherten droht ein langsameres Wachstum ihrer Altersguthaben. Die Kommission für berufliche Vorsorge will den Mindestzinssatz für die Pensionskasse von 2 auf 1,5 Prozent senken. Dies empfiehlt sie dem Bundesrat, der im Herbst entscheidet. Es wäre das erste Mal, dass der Satz unter 2 Prozent fiele.

 

Wie die BVG-Kommission am Donnerstag mitteilte, haben sich ihre Mitglieder mehrheitlich für die Senkung per 2012 ausgesprochen. Der Satz legt fest, wie hoch das Alterskapital mindestens verzinst werden muss, das für die Arbeitnehmer gespart wurde. Je tiefer der Satz, umso weniger stark wachsen die Altersguthaben.
Folgt der Bundesrat wie bisher den Empfehlungen der Kommission, wäre es das erste Mal, dass der Satz unter 2 Prozent fiele.
Die Vorschläge der Kommissionsmitglieder reichten von 1 bis 2 Prozent. Kommissionspräsident Claude Frey sagte auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda, in der internen Abstimmung 1 versus 2 Prozent war eine deutliche Mehrheit für eine Senkung: 12 Mitglieder stimmten dafür, 5 dagegen, und jemand enthielt sich der Stimme.
In der Abstimmung 1 gegen 1,5 Prozent haben sich laut Frey 10 Mitglieder für den höheren Satz ausgesprochen, 8 waren für 1 Prozent. Enthaltungen gab es keine, dafür "eine starke Minderheit" für den noch tieferen Satz von 1,25 Prozent, wie Frey sagte.
2008 letztmals gesenkt
Der Bundesrat muss den Satz von Gesetzes wegen alle zwei Jahre prüfen und konsultiert dafür sowohl die BVG-Kommission als auch die Sozialpartner. Dieses Jahr hätte er keine Anhörung durchführen müssen, tat es aber wegen der Entwicklungen auf dem Finanzmarkt gleichwohl. Die Konsultation lief Ende August ab.
Von den Sozialpartnern äusserten sich unter anderem der Arbeitgeberverband (SAV) und der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse. Während die Arbeitnehmer den Zinssatz bei 2 Prozent behalten wollen, empfehlen die Arbeitgeber einen Satz von knapp 1,5 Prozent. Der SAV bezieht sich auf die "von ihm favorisierte Formel", wie er mitteilte. Die Gewerkschafter argumentieren, die 2 Prozent wären "ein wichtiges Signal für die Stabilität der zweiten Säule".
Früher waren es 4 Prozent
Von 1985 bis 2002 hatte der Mindestzinssatz noch 4 Prozent betragen. Seit dem Platzen der Internetblase zu Beginn des Jahrtausends wird er regelmässig der Börsenentwicklung angepasst.
Dieser Zinssatz legt fest, zu welchem Satz das Vorsorgeguthaben der Versicherten im BVG-Obligatorium mindestens verzinst werden muss.
(sda)
Man sollte PlanB haben bevor man ihn braucht. Alle diese Manipulationen wodurch nur der Mittelstand (von den Armen in unserem Land dürfen wir gar nicht sprechen), nicht aber die obere Schicht betroffen ist, profitieren schlussendlich wieder Diejenigen, welche schon genug haben.

Vorsorge ist nicht mehr nur alleine die AHV, die Pensionskasse und die 3. Säule - sorgen Sie selber vor, denn auf sich selber kann man sich am besten verlassen.
Ich wünsche  viel Erfolg
Jacky Lener
www.pexan.acnrep.com

Dienstag, 19. Juli 2011

Mehrwertsteuer sparen beim Ausland-Shopping

Shopping
Wer im Ausland einkauft, zahlt auf den Produkten je nach Ferienland bis zu 20 Prozent Mehrwertsteuer. Wird das Produkt nach Hause in die Schweiz exportiert, können die Konsumenten die bezahlte Steuer zurückfordern. «Espresso»-Hörerinnen und -Hörer machen dabei ganz unterschiedliche Erfahrungen.
Im Idealfall wird noch im Laden die Mehrwertsteuer vom Kaufpreis abgezogen. Der Kunde aus der Schweiz muss dann bloss noch vom Zoll die Ausfuhr bestätigen lassen. Dieses Formular muss dann zurück an den Verkäufer gesendet werden.
Weitaus häufiger müssen Schweizer Kunden wieder zurück zum Verkaufsgeschäft, um die zuvor bezahlt Mehrwertsteuer zurück zu erhalten. Dies ist nur dann mühelos möglich, wenn sich der Laden im grenznahen Gebiet befindet.
Kostspielige Vermittler
Auch Unternehmen wie «Global Blue», «Premier Taxfree» oder «Taxfreewordwide» bieten, wenn es um die Rückerstattung der Mehrwertsteuer geht, ihre Dienste an. Diese Firmen kassieren aber teilweise happige Kommissionen.
Oft überhaupt keine Rückerstattung gibt es nach der Heimreise mit Zügen im Fernverkehr. Gleich mehrere «Espresso»-Hörerinnen und -Hörer weisen auf Probleme hin. Zum Beispiel Thomas Krebs aus Bern: «Bei Bahnreisen ist es schwierig bis unmöglich, die Mehrwertsteuer rückerstattet zu erhalten.» Das Problem: Im Zug fehlt oft das Zollpersonal, das die Ausfuhr bestätigen könnte.

 http://www.pexan.acnrep.com

Ich wünsche viel Vergnügen beim "Stöbern" und gute Ideen
Jacky Lener

Freitag, 18. März 2011

Eindrücke zur Lage in Japan

Ein massives Erdbeben erschütterte am 11. März Japan und brachte dem Land Tod, Verwüstung und einen Tsunami, der zahlreichen Menschen das Leben kostete. Nun steckt das Land mitten in einer atomaren Katastrophe. Wir arbeiten mit unseren Kollegen von MSN Japan zusammen um ihnen einen Eindruck der Geschehnisse zu liefern

AP
Am 11. März wurde Japan von einem der stärksten Erdbeben heimgesucht, das jemals in einem besiedelten Gebiet gemessen wurde.
Das Erdbeben erreichte einen Wert von 9 auf der Richterskala und hatte einen zum Teil 10-Meter hohen Tsunami zur Folge, der Autos, Menschen und ganze Gebäude mit sich riss.
Das Beben breitete sich ca 400 Kilometer von Tokio entfernt aus und erreichte die Hauptstadt um 14:46 Ortszeit. Es war eine tragische Woche für das Land der aufgehenden Sonne. Wir berichten an dieser Stelle mit visuellen Eindrücken zu den Geschehnissen in Japan.


Was muss noch alles passieren, damit die "Obrikeiten" endlich einsehen, dass die AKW's Weltweit für die Menschheit, Tiere und Natur die grösste Gefahr bedeutet...hört endlich auf mit der "Schönschwäzerei" und legt die AKW's still.

Die nächsten Generationen werden uns dankbar sein! Generationen vor uns haben etwas bewegt, aber wir lassen uns nur noch von egoistischen und kurzfristig denkenden Politikern, Marionetten der Hochfinanz bevormunden!
Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will!!


 

Sonntag, 13. März 2011

Das soziale Netzwerk

In jeder Art von Business ist es wichtig, ein Netzwerk zu haben, um geschäftlichGN24 voranzukommen. Von LinkedIn und Facebook, bis hin zum guten alten Handschlag, hier sind fünf totsichere Tipps, um Freunde zu gewinnen und Leute zu beeinflussen...

1. Nicht nur online

Die Kontakte, die Sie online geknüpft haben, sollten Sie persönlich vertiefen und somit die Beziehung auf eine andere Ebene heben. "Soziale Medien (Social Media) haben das Netzwerken geändert", sagt Lee McQueen, Gründer von Raw Talent Academy und Gewinner von The Apprentice. "Aber dies sollte nur ein Teil Ihrer Aktivitäten sein. Verstecken Sie sich nicht hinter Emails – gehen Sie nach draussen, und schütteln Sie Hände. Das macht eine gute Geschäftsbeziehung aus".

2. Sich selbst treu bleiben

Es macht keinen Sinn etwas vorzutäuschen, was man nicht ist; Sie wirken sonst sonderbar und unbeholfen. Netzwerken dient auch nicht dazu etwas zu verkaufen - es dreht sich nur darum, Freunde zu gewinnen. Fühlen Sie sich wohl und seien Sie Sie selbst. "Sie sind da, um eine Reihe von nützlichen Kontakten zu bilden", sagt Chris Oakley CBE, Chapter Eight E-Marketing-Agentur. "Einige werden niemals zu Ihren Kunden gehören, im Gegenteil, Sie werden eventuell zu deren Kunden. Um Ratschläge und Fähigkeiten von Spezialisten einholen oder um bestimmte Komponenten nutzen zu können, müssen Sie Ihr Netzwerk ausbauen. Das ist der wirkliche Wert eines Netzwerks".

3. Zuhören und lernen

Je besser Sie zuhören, umso mehr konzentrieren Sie sich auf die Person, die Sie kontaktieren wollen und umso besser wird sich diese Person später an Sie erinnern. Klingt nicht gerade eingängig, aber es klappt. "Es ist wichtig, dass Sie aktiv zuhören – dann zusammenfassen und umschreiben, um zu zeigen, dass Sie zugehört haben", sagt Clive Rich, professioneller Vermittler, der Verträge für Simon Cowell, Sony und MySpace ausgehandelt hat. "Auch ein forsches Auftreten, indem Sie viele offene Fragen stellen, ist gut".

4. Üben Sie

Ein Netzwerk aufzubauen, erscheint am Anfang, als sehr schwierig. Es ist, als ob Sie in einen grossen Raum voller Menschen kommen, die Sie nicht kennen. Aber Übung macht den Meister – mit anderen Worten: je mehr Räume voller Fremder Sie betreten, desto leichter wird es. "Der erste Schritt, ein guter Netzwerker zu werden, ist hinauszugehen und ein Netz aufzubauen", sagt Will Kintish, Business-Netzwerk-Trainer. Es ist immer befremdlich, etwas Neues anzufangen, aber der Erfolg gibt einem Recht".

5. Dran bleiben

Wahre Freunde können sich auch einmal für ein paar Monate aus den Augen verlieren. Business-Kontakte werden sich nach dem ersten Treffen nicht mehr an Sie erinnern. "Es ist nicht ihr Job, sich an Sie zu erinnern, es ist Ihre Aufgabe, sie daran zu erinnern, und das können Sie nur, wenn Sie eine Datenbank haben", sagt Nigel Botterill, der in den letzten fünf Jahren fünf Multi-Millionen-Businesses einschliesslich The Entrepreneur's Circle gegründet hat. "Es ist umso vieles leichter ein Geschäft aufzubauen oder ein neues zu gründen, wenn man eine gute Datenbank hat."
Ohne einen Weg  gegangen zu sein, werde ich nie erfahren, ob ihn zu gehen sich nicht doch gelohnt hätte.
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Tag
JL INTERNATIONAL MARKETING
Jacky Lener
www.newplanb24.com