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Dienstag, 6. Dezember 2011

Höchstes Gebäude der Schweiz in Zürich eröffnet


Der Prime Tower in Zürich ist das höchste Gebäude der Schweiz
Bild: Keystone

Bild zum ArtikelEr ist 126 Meter hoch und damit das höchste Gebäude der Schweiz: Der Prime Tower in Zürich-West. Nach mehr als drei Jahren Bauzeit ist der Turm am Dienstag eröffnet worden. Die Nutzfläche des Hochhauses ist bereits bis auf den letzten Quadratmeter vermietet.

 

"Unsere Mieten sind günstiger als an der Bahnhofstrasse", sagte Markus Graf, CEO der Bauherrin Swiss Prime Site AG (SPS) am Dienstag vor den Medien im Turm. Das Gebäude sei eines der schönsten in ganz Zürich und solle "ein neues Wahrzeichen" werden.
Das Hochhaus stärke die Identität der Stadt Zürich und gebe dem Quartier Zürich-West ein unverwechselbares Gesicht, ergänzte die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP). Das ehemalige Industrieviertel habe sich enorm gewandelt und verändere sich mit einer neuen Tramlinie und anderen Neubauten noch weiter.

Hochhaus-Restaurant ist für alle offen
Der Prime Tower sei "kein Prunkbau", sagte SPS-Investitionschef Peter Lehmann. Vielmehr sei der grüne Turm ein "energetisches Vorzeigeobjekt". Der Bau wurde nach den Plänen der bekannten Zürcher Architekten Annette Gigon und Mike Guyer erstellt. Er zählt 36 Stockwerke, zuoberst liegen Technik- und Infrastrukturräume.
Darunter gibt es gegen 2000 Arbeitsplätze. Sie verteilen sich auf eine Fläche von rund 40'000 Quadratmetern. Im Turm arbeiten unter anderem Angestellte von Wirtschaftsprüfungsfirmen, Anwaltskanzleien und Finanzdienstleistern.
Neben den Mietern hat auch die Öffentlichkeit die Möglichkeit, aus dem Hochhaus über Zürich zu blicken. Denn im 35. Stock eröffnet am 12. Dezember der Gastronomiebereich "Clouds". Dazu gehören ein Edel-Restaurant, eine Bistro-Bar und eine Lounge. Die Räume sind abtrennbar und können auch für Privatanlässe gemietet werden.
Das Restaurant serviert katalanisch-apulische Gerichte. Wer dort speist, kann den Zugang zu einer Aussenplattform reservieren. Diese sollte ursprünglich frei zugänglich sein. Aus Sicherheitsgründen sei dies nachträglich dann aber nicht erlaubt worden, sagte Graf.
(sda)
 
 

Eine Alternative zu einem Hochhaus oder "hoch hinaus" ist die Möglichkeit der Selbständigkeit.

Im Angesicht der heutigen unsicheren Wirtschaftslage denken die meisten Menschen nach wie vor in der Kategorie, einen sicheren “Job” zu benötigen. Diese Denkweise “einen sicheren Job” ist nicht die richtige Antwort. Die “Jobsicherheit” wird immer seltener, wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit! Öffnen Sie den Geist für die Möglichkeit, ihre finanzielle Sicherheit in die eigenen Hände zu nehmen, ohne von einem “Job” abhängig zu sein.

Wir wünschen viele Inspirationen und gute Entscheidungen

PEXAN Marketing

Jacky Lener

 

Dienstag, 15. November 2011

Network Marketing - Diplomarbeit, Studie von Lothar Pusch Vernetzte Vertriebsmodelle im Aufwärtstrend

 


Network-Marketing als zukunftsweisende Form des Unternehmertums
In seiner Diplomarbeit "Network-Marketing" untersucht Lothar Pusch Chancen und Erfolgsfaktoren des Direktvertriebs. Er zeichnet ein genaues Bild der aktuellen Vertriebslandschaft in Deutschland und vergleicht verschiedene Marketing- und Vergütungsmodelle im Hinblick auf ihre Effizienz für neue Absatzmöglichkeiten. Der klassische Handel stagniert fast überall in Europa, die deutschen Unternehmer klagen über zu hohe Lohnzusatzkosten, die Arbeitslosenzahlen erreichen erschreckende Rekordhöhen und die Bankinstitute scheuen nach der spektakulären New Economy Krise
risikobehaftete Investitionen.
Nicht gerade ein aufmunterndes Klima für innovative Unternehmensgründungen. Oder vielleicht doch?
Beinahe unbemerkt hat sich in den letzten Jahren Network-Marketing - oft auch als Multi-Level-Marketing (MLM) oder Strukturvertrieb bezeichnet - als seriöse Vertriebsform etabliert und wächst jährlich mit zweistelligen Zuwachsraten. Täglich sind allein in Deutschland eine halbe Million Mitarbeiter im Einsatz. Tendenz: dynamisch steigend. Beim Network-Marketing handelt es sich um eine besondere Form des Direktvertriebs von Qualitätsprodukten an den Endverbraucher über ein Netzwerk von selbständigen Vertriebspartnern. Der Verkäufer bzw. Empfehlungsgeber versucht seine Kunden zugleich als Kollegen zu gewinnen und wird am Umsatz des neuen Mitarbeiters beteiligt. Die ausschließlich leistungsbezogene Entlohnungsstruktur  motiviert den Einzelnen und eröffnet Herstellern und Vertriebsunternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten. Wer aus Kostengründen kein überregionales oder internationales Vertriebsnetz der klassischen Form aufbauen kann, trifft im  Network-Marketing auf eine Alternative, die mit geringem Kapitaleinsatz, wenig Risiko und schneller Produktplatzierung Erfolg verspricht.

Zunächst zieht Lothar Pusch in seiner Diplomarbeit "Network Marketing" eine klare Trennlinie zu illegalen Schneeball- und Pyramidensystemen, die dem Ruf der gesamten Branche in der Vergangenheit ungeheuren Schaden zugefügt haben.

Nach einem kurzen Ausflug in die Geschichte der Network-Marketing-Industrie und die Organisation von Direktvertrieben in Verbänden gewährt die wissenschaftliche Arbeit aufschlussreiche Einblicke in Umsatzzahlen bereits agierender Unternehmen. Sie bewertet objektiv die wirtschaftliche Bedeutung dieser Branche - gestern, heute und für die Zukunft. Pusch stellt einen anschaulichen Vergleich mit herkömmlichen Existenzgründungen und Franchise-Unternehmen an. Außerdem analysiert er Vergütungspläne von langjährig erfolgreichen Firmen wie z.B. "Amway" oder "Life Plus" und liefert hilfreiche Beispiele aus der Praxis. Er weist auf eventuelle Risiken hin und bringt die eindeutigen Vorteile des Network-Marketing für Kunden, Vertriebspartner und Dachunternehmen auf den Punkt. Der Autor versteht, wovon er schreibt: Lothar Pusch war nebenberuflich sieben Jahre lang im Direktvertrieb tätig und studierte Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel. Parallel zu seinem Studium baute er ein Unternehmenim Empfehlungsmarketing auf, das 2004 bereits einen Jahresumsatz von 3,5 Mio. Euro erzielte. Erhältlich ist die Diplomarbeit "Network Marketing" (DIN A4, 186 Seiten, Spiralbindung) bei aicovo, dort finden Sie auch den download zum Inhaltsverzeichnis.

Werdegang des Herrn Lothar Pusch:
- technische Ausbildung zum Chemiefacharbeiter, dann 2 Jahre Schichtarbeit
- mit 20 Jahren selbständig tätig in der Finanzdiestleistungs-Branche (2. Ausbildung zum   Versicherungsfachm.), 14 Jahre Hauptberuf
- 7 Jahre Direktvertriebserfahrung (nebenberuflich), über 1 Jahr davon Organisationsaufbau in Südafrika (Kapstadt/Johannesburg, hauptberuflich)
- 2. Bildungsweg: Erwerb der Hochschulreife neben dem Beruf
- Studium Wirtschaftsrecht neben dem Beruf abgeschlossen
- Diplomarbeit "Network Marketing als neue Form des Unternehmertums und der Selbständigkeit"
- knapp 4 Jahren nebenberuflich im Empfehlungsmarketing
- seit 05.05 hauptberuflich
- seit 06.05 Diplom Wirtschaftsjurist (FH)
- die Diplomarbeit hat so viel Interesse geweckt, dass sie als Buch erschienen ist
Zitat des Herrn Pusch:
"Neben allen Formen der Selbständigkeit die ich kennen lernen durfte, ist dies die einzige Möglichkeit die ich kenne, bei der ohne Risiko und Eigenkapital so viel erreicht werden kann.
Mein Geschäft wird getragen von 3 Personen, daraus hat sich eine sehr große Organisation entwickelt, die sich über 5 Länder erstreckt. 

Ob Empfehlungsmarketing etwas für Sie ist, müssen Sie selbst entscheiden. Sie können aber auch so weitermachen wie bisher, kein Problem." 
von Lothar Pusch
"Ich wünsche allen ein erfolgreiches Netzwerk"
Jacky Lener


Freitag, 4. November 2011

Verdienst mit Network-Marketing


Ein Viertel aller Millionäre haben Ihre Ziele dank Network Marketing erreicht!


Wie funktioniert Network - Marketing und was ist das überhaupt?
Es ist ein einfaches System, das Sie bereits alltäglich betreiben, ohne es zu wissen! Sie empfehlen Produkte oder Dienstleistungen weiter, mit denen Sie selbst zufrieden, von denen Sie überzeugt sind. Sie bestellen diese(s) Produkt (e) für Ihren Eigenbedarf und sprechen darüber in Ihrem Bekanntenkreis. Durch die Empfehlung in Ihrem Umfeld und die Provisionen auf die dank Ihrer Empfehlung gemachten Umsätze, bauen Sie sich ein langfristiges Stabiles (Zusatz-)einkommen bzw. eine Rente auf.

Das nennt man passives Einkommen, nicht weil man dafür nichts zu tun bräuchte (das wäre zu schön um wahr zu sein und wenig realistisch…), sondern weil das Ganze dank der Duplikation ab einem bestimmten Zeitpunkt zum Selbstläufer wird und - sofern Sie zu Beginn richtig aufbauen - sich Ihr Vertriebsnetz ständig vergrößert. Indem Sie anderen helfen sich einen (Neben-)verdienst aufzubauen, profitieren auch Sie selbst davon; ein zutiefst demokratisches und gerechtes System also, in dem auf Teamwork und Zusammenarbeit gesetzt wird! Egoisten und Ellenbogentypen spuckt das System wieder aus, denn hier geht es um Kommunikation und Miteinander. Je schneller und zielorientierter Sie Ihr eigenes Vertriebsnetz mit Hilfe Ihres Sponsors aufbauen, desto rascher erzielen Sie ein wachsendes Passiv-Einkommen.

Die zweite Phase
Die erste Network-Phase auf dem Markt führte dazu, dass einige unseriöse Firmen und inzwischen verbotene Pyramiden- oder Schneeballsysteme unter dem Mäntelchen des MLM (Multilevel Marketing) ihr Unwesen trieben und somit das Image des seriösen Network-Marketings beeinträchtigten. Doch schwarze Schafe gibt es überall, sie helfen die Unterschiede deutlich zu machen, und inzwischen hat sich die Spreu vom Weizen getrennt, so dass diese in einem sich rapide ändernden Arbeitsmarkt zukunftsweisende Branche endlich die ihr zustehende Anerkennung erhält. Dank der natürlichen Auslese treten nunmehr die seriösen und soliden Network-Marketing Firmen in eine enorme zweite Wachstumsphase ein, deren Ende in keiner Weise absehbar ist und die von Spezialisten als DIE Branche der Zukunft angesehen wird. In den USA sind bereits 20 Millionen Menschen im Network-Marketing tätig,

Tendenz ständig steigend, eine Sättigung dank hochwertigster Verbrauchsgüter ausgeschlossen. (Hierzu ein Beispiel: Fast jeder hat heute ein Auto und eine Waschmaschine. Ist deshalb der Markt gesättigt? Nein. Im Gegenteil. Und Network-Marketing arbeitet mit Produkten des alltäglichen Bedarfs!

Passives Einkommen
Dies bedeutet: Einkommen, für das man gearbeitet hat, jedoch nicht immer weiter bis zum Sankt Nimmerleinstag ständig Lebenszeit gegen Stunden- oder Monatslohn eintauschen muss. Passives Einkommen bedeutet, dass Sie langfristig von den Früchten Ihrer Arbeit profitieren, indem Sie die Macht der Duplikation oder Multiplikation nutzen, ähnlich wie dies bei Zinsen für eine Geldanlage oder bei Tantiemen für eine bereits länger zurückliegende künstlerische Leistung der Fall ist. Die Wohlhabenden bedienen sich seit Urzeiten derartiger Systeme, es würde ihnen nie in den Sinn kommen ihre kostbare Lebenszeit gegen von anderen festgelegte Stundenlöhne zu verkaufen… Hier finden Sie nämlich einen ganz wesentlichen Vorteil Ihrer Tätigkeit im Network: Auch bei Krankheit oder längerem Urlaub laufen Ihre Zahlungen weiter. Als Selbständiger hat man ansonsten oftmals das Problem, dass bei Urlaub oder Krankheit kein Geld mehr in die Kasse fließt. Auch als Angestellter heißt der unbarmherzige Deal, auf den sich 95% der Bevölkerung in Unkenntnis von Alternativen ihr Leben lang einlässt „Zeit gegen Geld".

Network-Marketing ist die weltweit einzige Branche, in der auch Menschen ohne besondere Vorkenntnisse und Qualifikationen, ohne tadellosen Lebenslauf, die Möglichkeit haben außergewöhnlich viel Geld zu verdienen. Und ein Nebeneinkommen von einigen hundert Euro, welches das Leben vieler Menschen schon viel angenehmer und einfacher machen würde, ist ohne großen Aufwand in absehbarer Zeit zu erzielen.

Zu verlieren gibt es nichts, zu gewinnen eine ganz neue Freiheit und Lebensqualität!

In unserem neuen Jahrtausend betreiben Sie entweder Ihr eigenes Network-Marketing Geschäft oder sie kaufen bei Leuten, die ein solches besitzen! Herumkommen wird man um diese Boom-Branche der Zukunft kaum noch.

(von Andreas May) 

Unser Network-Marketing Unternehmen bietet Ihnen all diese Vorteile einer modernen Network - Organisation Weltweit. Teamaufbau, Residuales Einkommen und Sie werden unterstützt so lange Sie es wollen oder brauchen - es liegt an Ihnen. Fangen Sie an und halten Sie durch - es lohnt sich


Eingestellt
PEXAN Marketing


Jacky Lener

Freitag, 7. Oktober 2011

Die besten Kartentricks

Das Verteilen von Visitenkarten gehört im formellen Umfeld zum guten Ton. Doch weil weibliche Businesskleidung diese Anforderung häufig ignoriert, müssen Frauen in die Trickkiste greifen.

 

 Wohin damit? Das Deux-Pièces hat allerhöchstens Pattentaschen!

Businessfrau von Welt kann alles richtig machen – ein Kostüm in gedeckten Farben tragen, einen Rock wählen, der die Knie umspielt, das Dekolletée bedecken, dezenten Schmuck anlegen, Lippenstiftreste von den Zähnen entfernen. Doch wenn der Moment kommt, in dem die Bankerin beim Geschäftsapéro mit anderen Gästen Visitenkarten tauschen soll, wird sie daran erinnert, dass sie zwar CEO werden kann, dass die Designer von Businessklamotten das aber noch nicht wahrhaben wollen.
Denn ihr Kostüm hat keine Taschen.
Das mag banal klingen, aber es ist vor allem ärgerlich, weil es heisst, dass frau zumindest in einem formellen Umfeld keine Möglichkeit hat, ihre Visitenkarten bei sich zu tragen, ohne in die Trickkiste greifen zu müssen.
Erst kürzlich erzählten Kolleginnen, wie sie an formellen Geschäftsanlässen ihre Teller und Gläsern balancieren, während sie Smalltalk mit einem Geschäftspartner machen, der seine Visitenkarte zückt. Dabei kann er weiter reden oder zuhören und Augenkontakt halten. Denn er muss nicht weiter nachdenken, er muss nur mit seiner Hand ins Jackett fahren und in die Innentasche greifen. Geht alles mit einer Hand, die andere hält so lange das Weinglas fest. Welch elegante Geste.
Und was macht das weibliche Gegenüber in dieser Situation? Sie kann nicht wie selbstverständlich in ihre Jackentasche greifen, weil sie in der Regel keine hat. Das Deux-Pièces hat allerhöchstens Pattentaschen. Also muss die Handtasche herhalten. Um den rituellen Visitenkartentausch abzuschliessen, sucht Madame einen Stehtisch, stellt ihr Glas ab, lässt die Handtasche von der Schulter gleiten und fängt an, nach ihrer Karte zu kramen. Das hat mehrere Nachteile:
  • Es wirkt sehr mädchenmässig, sich mit der eigenen Handtasche abzugeben. Was okay ist, so lange man einen Lippenstift sucht.
  • Bis sie so weit ist, dass sie ihrem Gegenüber ihre Visitenkarte aushändigen kann, ist der schon längst mit der nächsten Kollegin im Gespräch. Oder gelangweilt, weil er danebenstehen und zusehen muss, wie seine Gesprächspartnerin in ihrer Tasche verschwindet und sich nicht mehr auf ihn konzentiert.
Nein, Mini-Handtaschen unter der Achsel, so sagten die befragten Kolleginnen übereinstimmend, seien nicht ideal. Verglichen mit der Möglichkeit, ganz ohne Karte dazustehen, greifen sie nur darauf zurück, weil sie das kleinere Übel seien.
Andere Visitenkartentricks:
  • Praktisch ist es, wenn am Anlass Namensschilder in einer Plastikhülle verteilt werden. In der Rückseite lassen sich die Visitenkarten unauffällig verstauen und sind so schnell griffbereit, wenn das lustige Tauschspiel beginnt.
  • Handlicher als eine Tasche, die unter die Achsel geklemmt werden muss, ist eine Handgelenkstasche, die sich notfalls auch mit einem Glas in der Hand öffnen und schliessen lässt. Coach hat ein paar Modelle, die durchaus für Businesszwecke taugen. Smartphone und Lippenstift passen auch noch rein.
  • Was nicht passt, wird passend gemacht. Einfach eine Innentasche in den Blazer nähen lassen. Nicht unbedingt in Brusthöhe (da würden die Herren aber staunen, wenn Sie in dieser Region herumfummeln), sondern im unteren Bereich der Jacke. Weil Frauen ihre Blazer geschlossen tragen, ist die personalisierte Innentasche allerdings nicht ganz ideal: Entweder muss geknöpft werden, um an den Inhalt zu kommen oder man schlägt den Jackensaum um.
  • Mit einem Hosenanzug (zum Beispiel von Mario Matteo) steigen die Chancen auf brauchbare Taschen. Die Gesässtasche fällt aus, aber vorn hats ja auch noch zwei. Karten am besten in ein Etui verfrachten, damit sie nicht zerknittern.
  • Es gibt wenige Geschäfts-Outfits mit Taschen, aber es gibt sie. Karl Lagerfeld etwa baut hin und wieder Innentaschen in seine Blazer ein. Aufgesetzte Taschen dagegen wirken nicht ganz so formell. Kommt auf die Toleranzgrenze Ihres Arbeitgebers an, ob er beispielsweise den Military-Blazer von Macy's durchgehen lässt.
Nicht, dass es uns an Ideen mangelt. Aber warum müssen wir eigentlich noch improvisieren, um professionell zu wirken?  (Von Annett Altvater)

 Erfolgsversprechend - unsere Visitenkarte - ein Blick auf diese Seite lohnt sich.
Ich wünsche einen erfolgreichen Tag
PEXAN Marketing
Jacky Lener


Freitag, 23. September 2011

Traumschiff-Parade


 
Im Hafen von Monaco liegen wieder die Juwelen der Bootsbauerkunst: Die Moncao Yacht Show lockt jeweils reiche, wirklich reiche und vielleicht dereinst reich werdende Seebären aus aller Welt an. Der von Frankreich umschlossene Stadtstaat Monaco ist nicht nur als Steuerparadies und Wohnsitz begehrt. Jedes Jahr im September trifft sich die Elite des Yachtbaus an der Côte d’Azur
1 Gedränge in Monacos Hafen: Die Monaco Yacht Show ist der weltweit grösste Anlass dieser Art. (21. September 2011)
Bild: Reuters


Einmal bei einer solchen Show persönlich dabei sein zu können, wäre sicher ein Erlebnis.
PEXAN Marketing



Freitag, 2. September 2011

Referenzzinssatz für Mieten bleibt unverändert bei 2,75 Prozent

Und wieder trifft es die "Schwächeren......"

  Bild zum Artikel

Seit September 2008 wird der Referenzzinssatz für die Mietzinsgestaltung herangezogen (Symbolbild)
Bild: Keystone
 

Obwohl das Zinsniveau ein Allzeittief erreicht hat, bleibt der Referenzzinssatz für Mieten unverändert. Der Bund belässt den Satz, von dem sich Mietzinsveränderungen ableiten, bei 2,75 Prozent. Dort verharrt er seit Jahresbeginn. Der Mieterverband protestierte umgehend.

Berechnet wird der Referenzzinssatz aus den Hypothekarforderungen in der Schweiz, die vierteljährlich erhoben werden und aus denen ein Durchschnittswert berechnet wird. Dieser ist auf Ende Juni gegenüber dem Vorquartal von 2,54 auf 2,51 Prozent gesunken, wie das Bundesamt für Wohnungswesen am Donnerstag mitteilte.
Das reicht jedoch nicht für einen tieferen Referenzzinssatz. Um diesen zu senken, hätte der Durchschnittszins auf 2,43 Prozent fallen müssen. Denn zu einer Anpassung des Referenzzinses kommt es erst, wenn der Durchschnittszins gemessen am erstmals ermittelten Durchschnitt von 3,43 Prozent um jeweils 0,25 Prozentpunkte gesunken oder gestiegen ist.
Der Referenzzinssatz wird seit dem 10. September 2008 für die Mietzinsgestaltung herangezogen. Dieser trat an die Stelle des in den einzelnen Kantonen früher massgebenden Zinssatzes für variable Hypotheken.
"Eine Milliarde zu viel Miete bezahlt"
Von den tieferen Zinsen spürten Mieterinnen- und Mieter wegen der "ungerechten Berechnungsmethode" nichts, hält der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband Deutschschweiz in einem Communiqué vom Donnerstag fest.
Der Mieterverband empfiehlt den Mieterinnen- und Mietern zu prüfen, ob sie wenigstens von der Senkung des Referenzzinses von 3 auf 2,75 Prozent im letzten Dezember profitiert haben. Nach Schätzungen des Mieterverbands zahlen rund 20 bis 30 Prozent der Miethaushalte seither nicht weniger Miete.
Nach verschiedenen Berechnungen hätten die Mieter seit Einführung des Referenzzinssatzes rund eine Milliarde Franken zu viel Miete bezahlt, schreibt der Verband. Beim aktuellen System müsse davon ausgegangen werden, dass Mieterinnen und Mieter frühestens im nächsten März von den Niedrigstzinsen bei Hypotheken profitieren.
(sda)
 
Wieder einmal mehr sahnen die Banken, Unternehmer, Liegenschaftenbesitzer und nicht zuletzt auch der Staat am Profit der niedrigen Hypothekarzinsen ab. 

Auf die Aufforderung  „Steh auf und tu was“ reagieren die meisten Menschen nur mit einem müden Lächeln, da das Schwimmen mit der Masse viel einfacher und bequemer ist! 

Solange wir uns das einfach gefallen lassen, wird sich auch nichts ändern. 

Aber für solche Fälle doppelt vorsorgen und einen PlanB aufbauen, das kann uns niemand verbieten!
PEXAN Marketing
 www.pexan.acnrep.com

Freitag, 26. August 2011

Existenzgründer-Planspiel

Zum spielerischen Erwerb von Fähigkeiten zur Existenzgründung werden in verschiedenen Institutionen (z. B. Schulen oder Universitäten) Existenzgründungswettbewerbe veranstaltet:

Der Deutsche Gründerpreis für Schüler (ehemals StartUp-Werkstatt) ist ein jährlich bundesweit stattfindendes Existenzgründer-Planspiel für Schüler ab 16 Jahre. Das Planspiel ist Teil der Initiative Deutscher Gründerpreis. Dieser wird jedes Jahr in den Kategorien Schüler, StartUp, Aufsteiger, Lebenswerk und Sonderpreis für herausragende unternehmerische Leistungen verliehen. Unterstützt wird Deutschlands größtes Existenzgründerplanspiel von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Während der Spielphase gründen die Schüler ein fiktives Unternehmen und lernen so spielerisch verschiedene Abschnitte der Planung und Realisierung einer Existenzgründung kennen. Die Spielplattform ist das Internet. Die einzelnen Teams werden von ihrer lokalen Sparkasse betreut. Am Ende winken den Schülern Sach- und Geldpreise auf Bundes- und Landesebene. Ebenso gibt es eher spielerisch veranlagte Gründungswettbewerbe, um Interessierten Zugang zur Thematik zu verschaffen.
Der Wettbewerb Jugend gründet ist ein bundesweiter Schülerwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). In Teams, die aus bis zu sechs Personen bestehen können, erhalten Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren so die Möglichkeit, eine Unternehmensgründung virtuell mitzuerleben. Das Besondere an der Konzeption dieses Schülerwettbewerbs ist die Kombination aus Ideenwettbewerb, Internet-Planspiel-Wettbewerb, Lernumgebung und Expertensystem. Alle Komponenten des Wettbewerbs werden in Form einer fortlaufenden Geschichte („Lernmodule“) integriert. Jugendliche werden durch „Jugend gründet“ auf spielerische Weise an die Themen Existenzgründung und Unternehmensführung herangeführt.
(Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar). 

(Quelle: Wikipedia)

Selbständigkeit ist nicht nur in Form einer Firmagründung mit hohen Kosten möglich. Es gibt auch die Variante, ein eigenes Netzwerk aufzubauen, welches mit einer viel geringeren Investition möglich ist. Der Vorteil ist, dass man dies nebenbei starten kann (PlanB), seiner Arbeit weiterhin nachkommt.
Der Bundesverband für Networkmarketing (BVNM) ist eine Anlaufstelle für Menschen die sich im Networkmarketing selbständig machen möchten - dort wird Ihnen Unterstützung angeboten und dort finden Sie viele Ratschläe. Diese Möglichkeit bietet sich für Männer und Frauen ab 18 Jahren ohne Altersgrenze nach oben an - Hauptsache ist, Wille und Ehrgeiz


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Inspirationen
www.pexan.acnrep.com
Jacky Lener